Die ersten Racks mit Thomas Krenn und PROXMOX stehen
Seit VMWare von Broadcom übernommen wurde, flüchten viele Rechenzentrumsbetreiber mit ihren Virtualisierungsprodukten zu anderen Anbietern. Der Grund: Die Lizenzkosten bei VMWare haben sich bei fast allen Produkten vervielfacht, bei schlechterem Service.
Alternativen gibt es seit längerem genügend. VMWare und die anderen „Hypervisor“, wie sie technisch heißen, trennen die Hardware von der Software. Das bedeutet, dass man beliebige Betriebssysteme auf beliebiger Hardware ausführen kann. Außerdem können unzählige „Server-Systeme“ sich die bestehende Hardware „teilen“. Große Systeme können auf einem einzigen Server hunderte von „virtuellen“ Servern beheimaten, ohne nennenswerten Leistungsverlust.
PROXMOX ist ein Hypervisor Type-1, also exakt vergleichbar mit VMWare. Im Gegensatz zu VMWare ist PROXMOX OpenSource basiert und somit ohne Lizenzkosten zu betreiben. Dazu gesellt sich der Server-Hersteller Thomas Krenn. Dieser hat seit einiger Zeit Hardware im Programm, welche speziell für den Einsatz von PROXMOX optimiert wurde. Die Kombination ist aktuell unschlagbar und so investiert DRI bis Ende des Jahres in 4 neue Virtualisierungs-Racks auf Basis von PROXMOX und Thomas Krenn.

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